geb. 1971, Studium der Literatur- und Kunstgeschichte an der Universität Hamburg, Magisterthema war Emil Nolde (1867-1956), Promotionsthema die Hamburger Künstlerin Alma del Banco (1862-1943).
Schwerpunkt meiner Publikationen, Ausstellungen, Veranstaltungen und Vorträge ist die Kunst- und Kulturgeschichte des 19. bis 21. Jahrhunderts in Hamburg und Norddeutschland.
Innerhalb dieses Schwerpunktes berate ich seit 1999 Unternehmen und Stiftungen, übernehme Forschungsaufträge, konzipiere und realisiere Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen, inventarisiere und verwalte die Kunstsammlungen und entwickele Strategien zum Kunstengagement. Zu meinen Kund*innen gehörten bzw. gehören u. a. die Haspa, die Helmut und Loki Schmidt Stiftung, die SAGA sowie die Stiftung SAGA GWG Nachbarschaft, der Michael Jebsen Fonden (Aabenraa/DK) sowie Museen, Galerien und Künstler*innen vornehmlich in Hamburg und im weiteren norddeutschen Raum. Seit Anfang 2026 bin ich außerdem für den Kulturknotenpunkt Südwest in der Stiftung Landdrostei Pinneberg für die Vernetzung, Beratung und Förderung der Kulturschaffenden und -veranstaltenden der Region zuständig.
Mit viel Begeisterung entwickele ich darüber hinaus eigene Projekte wie besondere Forschungs- und Vermittlungsformate zur Kunst – beispielsweise I.R.Z. Eistee – Zeitreise-Kunst-Krimis (den ersten gab es zur Ausstellung „Von Brueghel zu Banksy. 200 Jahre Sammlung Boetticher“ in der Drostei in Pinneberg). Gerade bin ich dabei, einen zweiten Zeitreise-Kunst-Krimi zu entwickeln sowie ein Spiel, das Menschen aller Altersstufen zum Kunst-Sehen, -Einfühlen und -Austausch anregt.
Seit 2003 gebe ich jährlich im Rahmen des Hamburger Praxisjahres Restaurierung Blockseminare, in denen ich in die Kunst- und Kulturgeschichte (von der Steinzeit bis zur Gegenwart) sowie ins wissenschaftliche Arbeiten einführe.
Aktuelle Mitgliedschaften: Deutscher Verband für Kunstgeschichte; Freundeskreis Künstlerhaus Maetzel e. V., Hamburg (Mitinitiatorin und Vorstand in Freundeskreis bzw. Stiftung 2003-2008, 2014-2022); Forschungsverbund zur Hamburger Kulturgeschichte zwischen 1848 und 1933, Universität Hamburg.
